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New York City, die atemberaubende Stadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten, ist eine lebende Legende. „Die Stadt, die niemals schläft“, das ist schon fast die Beschreibung eines Lebensgefühls. Der „Big Apple“, wie die New Yorker ihre Stadt liebevoll nennen, besteht aus fünf Stadtteilen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Jeder der fünf Stadtteile in New York ist absolut einzigartig. Die Metropole an der Ostküste der USA ist ein riesiges Puzzle, das sich aus verschiedenen Menschen und Kulturen zusammensetzt.
In New York City leben rund acht Millionen Einwohner, doch nicht jeder von ihnen ist menschlich. Im Kampf um Gut oder Böse, um die Seelen der Menschen haben sich hier auch Dämonen und Engel niedergelassen. Unerkannt leben sie unter uns und ihnen ist fast jedes Mittel recht, um am Ende zu siegen. Nur wenige Menschen wissen von diesen übernatürlichen Wesen und sind in der Lage, diesen Kampf zu beeinflussen. Auf welcher Seite stehst du?

*Wir sind ein Dark Fantasy/Mystery Board, mit Schwerpunkt auf Engeln, Dämonen und Menschen.
*Wir spielen im Jahr 2017 in New York City. Die erste Jahreshälfte von Januar bis Juni
*Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung! Anmeldungen bitte erst ab 18 Jahren.
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#13
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#14
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Wenn du ehrlich zu dir bist, weißt du es. Womöglich hast du dich bei dieser Sache schon viel zu lange gegen dein Herz gestellt; eisern an Gründen festgehalten, die dagegensprechen, die aber eigentlich nicht wichtig sind. Viele zweifeln von Zeit zu Zeit so sehr wie du. Sie haben alle diese Gründe, die sie manchmal an den Punkt treiben, an dem sie ihr eigenes bemühen oder die ersten Kilometer zu Fuß gehen wollen, um später den Daumen in Richtung eines nahenden Autos auszustrecken.

Einfach nur weg, das wollen viele.


Aber da sind nun mal auch die besonderen, erinnerungswürdigen Sommernächte, die eigentlich keine sind, weil die Dunkelheit sich nur kurzzeitig durchsetzen kann und schon bald wieder vom Licht verdrängt wird. Sie sind erfüllt von heiterem Lachen, das von einer lauen Brise manchmal kilometerweit getragen wird und die Freude auch an andere Orte transportiert. Man singt - ziemlich merkwürdige Lieder - und jeder stimmt mit ein. Manche warten, eine Decke um die Schultern und eine gute Tasse Kaffee in der Hand, mit noch merkwürdigeren, angeblich so passierten Geschichten auf, die amüsante Diskussionen auslösen und die Ausgelassenheit nur noch verstärken. Irgendwann findet man sich am Arm des Sitznachbarn wieder, lach- oder vielleicht auch ein wenig angetrunken und tanzend.

Man feiert die Freundschaft, den Sommer, das Leben.


Und von knisternden Feuern steigen immer wieder Funken in den Himmel, als müssten sie ihm von dem puren Glück erzählen, das man am liebsten wie Glühwürmchen in ein Glas sperren würde, um es für immer bewahren zu können. Niemand denkt in solchen Nächten daran, dass er mit jeder weiteren von ihnen unabdingbar näher kommt. Der Winter, der aus den kräftigen Farben der grünen Wiesen und Wälder, aus den klaren Seen und Bächen in Windeseile ein Weiß machen wird, das alles einnimmt, das dann für lange Zeit - oft bis zu acht Monate lang - alles und jeden fest im Griff haben wird. Niemand denkt an die erbarmungslose Kälte, die es einem oft schwer macht zu atmen, an die Unnachgiebigkeit mit der er herrscht, wie sehr man sich irgendwann seinen Weggang herbeisehnen wird. Jeder weiß um seine Existenz, er gehört zu Lappland, und obwohl sich die Zeiten geändert haben, fürchtet man ihn noch heute. Man redet für gewöhnlich wenig über ihn, wenn es sich vermeiden lässt. Aber auch die fröhlichste Mittsommernacht hat es noch nicht geschafft, ihn zu vertreiben.

Du hast über die Einsamkeit nachgedacht, dass du sie manchmal in den Augen derer, denen du begegnest, sehen kannst und sie dich in regelmäßigen Abständen zu ersticken droht. Du könntest die Ruhe erwähnen, die über diesem Fleckchen Schweden wohl so sehr liegt wie nirgendwo anders im Land. Nicht selten nimmst du sie als Behäbigkeit, als Langsamkeit wahr, die dir das Gefühl gibt, an einem anderen Ort etwas zu verpassen. Die weiten Wege, die du auf dich nehmen musst, bis du das pulsierende Stadtleben um dich haben kannst. Dass es der Postbote an manchen Tagen nicht bis in den Ort schafft oder die Stromleitungen deinem Gefühl nach häufiger als anderswo unter dem Gewicht der Schneemassen zusammenbrechen. Du könntest alle diese Dinge anführen um zu erklären, dass es nicht so ist. Aber eigentlich macht das keinen Sinn.

Weil du die Weite Lapplands liebst, die Schönheit der Polarlichter, die dir dein Leben lang den Atem rauben wird. Die Freiheit, die du immer dann spürst, wenn die Sonne tief steht und alles so golden, so kostbar erscheint. Die Rentiere, die nicht selten einfach so den akribisch gepflegten Salat aus dem Frühbeet in deinem Garten fressen. Die Warmherzigkeit der meisten Einwohner, die erst nach einiger Zeit zum Vorschein kommt, aber ehrlich ist und echt. Diese besonderen Plätzchen irgendwo weit draußen, an denen dich keiner finden wird und du so lange du willst deinen Gedanken nachhängen kannst. Polarfüchse zu beobachten und ihre niedlichen Fußspuren im Schnee zu finden. Gesellige Abende vor dem Kamin. Das Heimkommen nach einem Spaziergang, der dafür gesorgt hat, dass du nicht mehr jedes deiner Körperteile spüren kannst. Wie sehr man zusammenrückt, wenn es notwendig ist… Wenn du ehrlich zu dir bist, weißt du es eigentlich. Wenn du ehrlich zu dir bist, wirst du es zulassen und es mit einem Lächeln auf dem Gesicht ganz leise flüstern. Und vielleicht wirst du es sogar rufen:


du liebst Gällivare.

Und es ist deine Heimat. Oder es wird zu ihr werden.


Välkommen till Gällivare!

Reallife-RPG in Schwedisch Lappland // L3S2V2 // Szenentrennung

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The Legends Of Sakkara
Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert. Doch für die Menschen, welche nun das Land bewohnen, bietet Sakkara ausreichend Platz.

Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.

Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.

Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.

Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie.

Die Menschen mochten zwar über viele Generationen hinweg Segel gesetzt haben, um herauszufinden ob sie die einzigen waren, aber nur weil sie nichts gefunden hatten, bedeutet das nicht, dass sie auch wirklich alleine waren. Sie mögen es ihr ganzes Leben lang geglaubt haben, doch sie haben sich auch ihr ganzes Leben lang geirrt.

Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.

Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.

All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.
Shortfacts
Fantasy RP in der fiktiven Welt Sakkara
Eigene Lore
L3S3V3 Rating
Szenentrennung
Whitelist
kompakte Steckbriefe
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