NOHB We smash up the World with Poison and Diamonds
#1
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Guten Abend Smile

da leider unsere Heimat nun wohl dicht macht und wir an unseren Charas hängen, wollten wir gern wissen ob wir mit unseren beiden Giftspritzen hier landen dürften. Es handelt sich bei den beiden um Tindalos (erfundene Rasse).

Wir würden gern ERST die Rasse vorstellen, und dann, falls es passt auch unsere Charas Smile

also hier mal die Rassenvorstellung:

// Legende
Wann diese Rasse entstanden ist, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Man weiß nur, dass ihr Ursprung in Ägypten liegt. Es gibt Überlieferungen und sogar schreckliche Bilder an kaum erforschten Wänden in ägyptischen Gräbern und Pyramiden. Sie gelten als Bote des Unheils und es gibt hier und da ein paar Sagen und Legenden, welche aber nur hinter vorgehaltener Hand und mit Widerwillen erzählt werden. Eine davon lautet, dass der Sohn eines Pharaos Grabräuber, die das Grab seines Vaters plündern wollten, verfluchte. Fortan waren sie dazu verdammt als canine Bestien das Grab des Pharaos zu verteidigen. Noch heute führt man ihr Territorialverhalten auf diese Legende zurück.

// Entstehung
Sie werden mittlerweile geboren, aber einige ältere Menschen und Angehörige dieser Rasse glauben, dass die ersten Wesen dieser Art verflucht wurden. Die genauen Gründe sind unbekannt. Ebenso, ob es der Wahrheit entspricht. Sie beißen zwar recht gerne zu, aber außer einer lebensbedrohlichen und schmerzhaften Infektion bekommt man davon nichts. Tindalos paaren sich ausschließlich untereinander. Ein Mensch würde das Paarungsverhalten kaum unbeschadet überstehen, egal ob es sich dabei um ein Paar aus weiblichem Tindalos und einem Mann oder einem männlichen Tindalos und einer Frau handelt. Außerdem achten sie stark darauf, reinblütig zu bleiben. Nach der Paarung, die in meistens in ihrer Tindalosgestalt vollzogen wird, ziehen sich die Weibchen unter die Erde zurück, in die Tunnel, wo sie Sandnester anlegen und 3-7 Eier legen, aus denen die Jungen nach ca. einem halben Jahr schlüpfen; in menschlicher Gestalt, wenn auch mit langen, klauenartigen Fingern und spitzen Eckzähnen. Die Jungtiere können sich das erste Mal mit 1 Jahr in ihre Reinform verwandeln. Sie sind direkt Fleischfresser und benötigen keine Milch.

// Sozialverhalten
Sie leben in kleinen bis mittelgroßen Gruppen. Seltener als Pärchen oder 3er Gruppe. Ihre Gruppen haben in der Regel einen Anführer. Keine sonstige Rangordnung. Sie sind sehr territorial und verteidigen ihr Stammgebiet äußerst brutal gegen Fremde Artgenossen und andere Wesen. Menschen sind davon weitestgehend ausgeschlossen, da sich ihre Aggressivität bei Revierverhalten ausschließlich gegen die eigene Art richtet. Vorallem die Weibchen sind nicht nur aggressiv sondern auch sehr sehr bösartig, wenn sie sich, ihr Rudel oder ihren Nachwuchs bedroht fühlen. Wenn einem etwas am eigenen Leben liegt, sollte man sie besser nicht provozieren. So giftig sie sich ihrer eigenen Art gegenüber beim Territorium verhalten, so bissig können sie vorallem Wasserwesen gegenüber werden. Aus irgendeinem Grund reizen diese durch ihre bloße Anwesenheit und so neigen die Tindalos dazu, Wasserwesen nicht nur zu jagen, sondern auch zu töten, wann immer sie die Gelegenheit dazu kriegen.

// Stärken und Schwächen
Der Tindalos ist sehr langlebig, allerdings nicht unsterblich. Der älteste Tindalos, der je gesehen wurde, war fast 1200 Jahre alt, starb allerdings kurz danach. (man munkelt aber, dass dies keine natürliche Ursache hatte). Ihr Stärken liegen darin, Schätze zu horten und in ihrem Stammgebiet ein wahres Netzwerk an Tunneln anzulegen. In ihrem Stammgebiet geschieht nichts, ohne dass sie davon erfahren. Zur Verteidigung besitzen sie in ihrer Reinform Giftzähne wie eine Schlange, wie auch Tentakeln mit einem Nervengift, die aus ihrem aufgeklappten Maul schießen, wenn sie wütend oder auf der Jagd sind. Sie sind sehr schnell und gute Gräber. Müsste sie mit einem Tier vergleichen, wäre das wohl ein Erdmännchen. Wenn auch nur vom Verhalten her. Sie sind sehr wachsam und auf ihre Gruppe ausgerichtet, was zugleich auch ihr Schwachpunkt ist. Zumindest der der Weibchen. Schafft man es, sich der Jungen zu bemächtigen, werden weibliche Tindalos aggressiv aber nahezu kopflos und auch wenn sie dann auf ihrem Rettungsweg alles angreifen, was ihnen in den Weg kommt, sind sie zugleich auch sehr angreif- und verletzbar. Am besten erreicht man dies mit brennendem Öl. Berühren die Tatzen der Reinform dieses, geht der gesamte Körper in Flammen auf. Zwar sterben sie davon nicht, aber brennen sie erstmal, sind sie wie gelähmt. In dieser Phase kann man sie töten, indem man ihnen Salz ins Maul schüttet. Sie werden dadurch ersticken. Überhaupt kann man Salz gut dazu verwenden, sie von Haus und Hof fernzuhalten, da sie darauf negativ reagieren. Dabei ist es egal was für ein Salz das ist, wobei die Zusammensetzung darüber entscheidet, wie stark die Reaktion ist.

Tindalos können allerdings auch so zu einer Gefahr für Menschen werden, denn alle 50 Jahre verfallen sie in einen Fressrausch und dann ist es ihnen herzlich egal WAS sie zu sich nehmen. Von Menschenfleisch bis zu rohen Eiern, kann es alles sein.

Sie leben mittlerweile durchaus in Städten und dort in Häusern, obwohl sie diese lieber zum Schein nutzen. Sie legen gern unterirdische Höhlen und Tunnel an, um dort Sand zu lagern, welchen sie sowohl zum Schlafen, als auch für die Aufzucht ihrer Jungen nutzen. Manche Rudel ziehen es aber auch vor, eigene Siedlungen anzulegen, vornehmlich in Wäldern oder Wüsten, jedoch immer fernab von Wasser. Nur wenige Tindalos können schwimmen. Einst Geschöpfe der Wüste ist ihnen Wasser heute suspekt. Ein Tindalos in seiner Reinform geht unter wie ein Stein, was nicht zuletzt an seinem Gewicht auf Grund der Schuppen liegt. Ein Tindalos in menschlicher Form kann schwimmen lernen, jedoch wird keiner von ihnen es gern tun oder gar ein guter Schwimmer werden. Sie haben auch die Fähigkeit eine menschliche Gestalt anzunehmen. Sie werden sogar in jener 'geboren'. Richtig hin und her wechseln können sie mit etwa 10 Jahren. Davor passiert sowas meistens bei Gefühlsschwankungen, weswegen die Jungtiere ausschließlich Hausunterricht bekommen. Die menschliche Gestalt können sie beliebig gestalten. Sie könnten praktisch an einem Tag aussehen wie ein 18-jähriger und am nächsten wie ein 64-jähriger. Aber die meisten nutzen ihr Leben lang nur 1 oder 2 Gestalten, obwohl sie nicht müssten. Es ist eine Gewöhnungssache.

Ihre Reinform hat den ungefähren Körperbau eines schlanken, hochbeinigen Wolfes. Sie haben jedoch kein Fell sondern glatte, schimmernde Schuppen. Aus dem Oberkiefer ragen 2 lange Giftzähne. Um ihren Hals liegt ein ledriger Kragen aus Haut, den sie zur Abschreckung aufblähen und aufstellen können. Die Schuppen sind immer von goldener Farbe. Sind sie bedroht oder auf der Jagd können wie ihre Kiefer ausklappen wie eine vierblättrige Venusfliegenfalle. Haben sie direkten Kontakt zum Opfer, beißen sie mit den Giftzähnen zu. Ist ihr Opfer/Gegner etwas weiter weg, nutzen sie die Tentakeln, die aus ihrem Hals hervorkommen, um Opfer/Gegner mit einem Nervengift zu lähmen. Diese Lähmung vergeht nach etwa 20-60 Minuten langsam wieder, je nach Konstitution. Wer einen kundigen Druiden zur Hand hat, kann diesen konsultieren. Für das Gift aus den Tentakeln ist starkes Steinsalz das Gegengift, allerdings trifft hier das berühmte "Salz in die Wunde streuen" zu: es ist sehr schmerzhaft. Gegen das Gift aus den Zähnen hilft ein Breiumschlag aus Weidenrinde, Ginsterblättern und Schlehdornbeeren.
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#2
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Hallo,

Ich stecke mitten im Umzug, Bee im privaten Stress, es wird daher ein paar Tage dauern, bis wir antworten. Generell sind wir aber sehr tolerant mit den Rassen und Charakteren. Smile
[Bild: CaitSig1_zpssq54q7h2.png]


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